verda Über uns | Braucke Transportgeräte & Handels GbR
Das Unternehmen

Das Unternehmen

Die geschäftsführenden Gesellschafter Marcus und Gregor vom Braucke führen die Tradition des Braucke Transportgerätehandels, der im Jahr 1928 von den Großvätern gegründet wurde, wie gewohnt nun als Braucke Transportgeräte & Handels GbR fort.

Die Ursprungsgesellschaft wurde in Bielefeld Schildesche von den beiden Großvätern (und Brüdern) Hans und Fritz vom Braucke gegründet und ist heute nur wenige Kilometer entfernt in Bielefeld Brake beheimatet. 

Das Kerngeschäft des Unternehmens fokussiert sich seit über 90 Jahren auf den Transportgerätehandel - von der Sackkarre bis zum Hebegerät. BRAUCKE ist darüber hinaus Experte für Sonderanfertigungen und individuelle Problemlösungen nach Maß.

1989 entwickelte die Firma unter der Federführung von Manfred vom Braucke die erste Version der heute weltbekannten RuXXac© cart. Es war die erste faltbareTransportkarre, bei der sich Räder und Bügel falten ließen. Dieses patentierte, einzigartige System machte das Unternehmen in der Branche berühmt. Im Laufe der Zeit wuchs die Produktfamilie über mehrere Modellgenerationen auf mittlerweile sechs verschiedene Karren-Typen. Seit 2013 wird die RuXXac© cart in Kooperation mit der Firma SECO in Hamburg vertrieben.

Weitere besondere Entwicklungen in der Firmengeschichte waren zum Beispiel der Ergotruck oder die BRAUCKE Mitnahmestapler, die sich selbstständig auf einen LKW ohne Ladebordwand verladen lassen. 

RuXXac© cart Historie

RuXXac© cart Historie

1988 war es das Ziel der Firma Braucke, eine Transportkarre zu entwickeln, die minimalen Stauraum benötigt, wenn sie nicht benutzt wird. Dies hieß die Abmessungen (Höhe, Breite, Dicke) sollten möglichst klein gehalten werden. Darüber hinaus wurde ein möglichst geringes Eigengewicht – besser gesagt ein möglichst günstiges Verhältnis von Tragfähigkeit zu Eigengewicht - angestrebt.

 
Dennoch sollte sie, was den Gebrauchsnutzen (Festigkeit, Steifigkeit) anbelangt, einer normalen Transportkarre entsprechen.
 
Das wurde im Wesentlichen durch zwei Maßnahmen erreicht:
1 . Koplanares Einklappen der Räder bzw. Radträger um die Holme in den Rahmen.
2 . Etwa mittige Teilung des Rahmens und koplanares Einschwenken des oberen Teiles.
 
Das erste Bild oben zeigt die Ursprungsskizze von Manfred vom Braucke aus dem Jahr 1988.
 
Begünstigt wurde die Entwicklung dadurch, dass damals glasfaserverstärktes Polyamid entwickelt wurde, welches ausreichend schlagzäh für die stoßempfindlichen Radträger war. Für das Verhältnis von Tragfähigkeit zu Eigengewicht war es außerdem ein glücklicher Zufall, dass es Chemikern gelungen war, den extrem leichten Kunststoff EVA so zu modifizieren, dass er für die Radbandagen geeignet war.
 
So entstand 1989 die erste RuXXac©-cart. Die Karre wurde vielfältig ausgezeichnet, u.a. mit Design-Preisen (iF) - links im Bild. Darüber hinaus wurde die RuXXac©-cart in Ausstellungen, u.a. ins Museum für angewandte Kunst („Die Neue Sammlung Staatliches Museum für angewandte Kunst, München") und des Kunstgewerbemuseums in Hamburg (2. Bild oben), aufgenommen.
 
Ausschlaggebend für die Namensgebung „RuXXac©“ war übrigens das Warenzeichen eines nordamerikanischen Energiekonzerns. Die Amerikaner hatten herausgefunden, dass ein zweisilbriges Wort mit "xx" in der Mitte in praktisch allen Sprachen stark klingt.
 
Es folgten mehrere Generationen und Modelle der RuXXac©-cart, die auch in Kooperation mit langjährigen Partnern entwickelt wurden. Das aktuelle Design der RuXXac©-cart Business und Business XL entstand aus der Zusammenarbeit mit dem Ulmer Designer Prof. Rido Busse. Die in 2017 folgende dritte Generation der RuXXac©-cart Business und Business XL bleibt optisch im erfolgreichen Design, wurde aber technisch durch den Partner SECO in Hamburg verbessert. Ebenso hat SECO die neueste Version der RuXXac©-cart Jumbo konstruiert.
 
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ERGOTRUCK Historie

ERGOTRUCK Historie

1992 entwickelte die Firma BRAUCKE unter dem Namen ERGOTRUCK ein Plattform- und Tischwagenkonzept, das die ergonomischen Anforderungen des Anwenders berücksichtigen sollte. 
 
Primäres Ziel der Wagenreihe war es, sich mit einem geraden Rücken während des Schiebens zu bewegen. Dies konnte durch die Gestaltung und Anordnung der Griffe erreicht werden. Hierdurch enstand ein weiterer Vorteil: der Nutzer hat mehr Beinfreiheit während des Fahrens.
 
Der ERGOTRUCK ist und war nicht nur praktisch, sondern auch optisch ein Vorreiter. 1993 erhielt das Produkt das iF Siegel für Design. Die Jury bescheinigte dem Produkt "hervorragende innovative und gestalterische Qualität".
 
Mittlerweile setzt man auch in anderen Bereich - z.B. bei Einkaufswagen im Supermarkt - verstärkt auf eine ergonomische Anordnung der Griffe wie sie erstmals mit dem ERGOTRUCK auf dem Markt zu sehen waren.
 
Der ERGOTRUCK unterscheidet sich mit weiteren Eigenschaften von herkömmlichen Schiebewagen. So gewährleistet die Position der Lenkräder eine optimale Wendigkeit. Mit einer Bremse am Schiebegriff ist ein schnelles und bequemes Parken möglich. 
 
Durch den klappbaren Schiebegriff können die Wagen platzsparend im Betrieb oder Lager gestapelt werden, wenn sie mal nicht gebraucht werden.
 
Heute wird der ERGOTRUCK auch weiterhin in Deutschland hergestellt. Unser Partner Protaurus hat die Rechte und die Herstellung des Wagenkonzepts übernommen.

Ab dem 1.Juli müssen wir aufgrund der aktuellen Preisentwicklungen einen Materialteuerungszuschlag in Höhe von 10 % auf einen Teil unserer Produktgruppen berechnen.